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Nun wird die Maische in ein dafür geeignetes und sauberes Gefäß, z-B. Plastikfass oder Gärballon gefüllt. Ca. 1/10 des Behälters sollten leer bleiben, da sich während der Gärung Schaum bildet. Als Schutz vor Luft, Schmutz und andere Verunreinigungen wird der Behälter verschlossen. Die Hefe selbst braucht keinen Sauerstoff, allerdings bedingt dieser das Wachstum anderer, unerwünschter Mikroorganismen und Hefen (Kahmhefen, Essigbakterien). Auch muss das Gefäß so verschlossen werden, dass entstehendes Kohlendioxid entweichen kann. Am besten gewährleistet man dies durch die Verwendung eines wasserbefüllten Gärspundes.
Die ideale Gärungstemperatur liegt zwischen 15 und 20°C, Wiliams-Christbirne sollte nicht über 18°C vergoren werden.
Etwas Erfahrung und Fingerspitzengefühl braucht man, um das Gärende sicher zu bestimmen. Im günstigsten Fall dauert die Gärung 3 Wochen, sie kann aber auch bis zu 6 Wochen dauern. Werden, wie empfohlen, Enzyme verwendet, kann die Gärung bereits nach 14 Tagen abgeschlossen sein.
Der Zucker sollte vollkommen vergoren sein, ein Restzuckergehalt bedeutet eine geringere Alkoholausbeute. Um den Extraktgehalt zu bestimmen, benutzt man am besten ein sog. Saccharometer, eine Ochslewaage oder ein Refraktrometer. Tabellen mit den geeigneten Werten finden sich in der gängigen Literatur.

 

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Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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