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Grundsätzlich können zur Herstellung von Branntwein alle zucker- und stärkehaltigen Früchte, Wurzeln und Getreidearten verwendet werden.
Die Ausbeute hängt dabei maßgeblich vom Zuckergehalt ab, die Qualität und der Geschmack jedoch letztlich vom richtigen Reifegrad der verwendeten Früchte. Werden fürs Keltern die Früchte frisch vom Baum verarbeitet, ist es beim Brennen von Kernobst jedoch besonders wichtig, die Genussreife abzuwarten damit das Endprodukt ein vollendetes Aroma erhält. Diese kann, je nach Sorte, erst mehrere Monate nach der Ernte einsetzen. Bei Beeren- und Steinobst hingegen liegen Pflück- und Genussreife sehr eng beieinander.
„Die Obstqualität beginnt aber bereits bei der Baumpflege. Obst von dichten, ungepflegten Bäumen wird nur notreif.“ (PISCHL) Zur optimalen Ausreife brauchen die Früchte vor allem ausreichend Licht und auch gesunde grüne Blätter sind eine Grundvoraussetzung für die Zucker- und Aromabildung.

Die Qualitätsansprüche für Brennobst sind
• Hoher Zuckergehalt
• Genussreife
• Ausgeprägtes sortentypisches Aroma
• Keine Fremdbestandteile wie Erde, Blätter, Steine, Gras usw.
Unreife, faule, verschimmelte oder schlecht ausgebildete Früchte eignen sich aufgrund des geringen Zucker- und Aromagehaltes nicht zum Brennen.

Keltereien Region WÜ - MSP

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Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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