Köstliche aus Charneu Wie zahlreiche andere Birnensorten stammt auch diese aus dem klimatisch wärmeren westlichen Europa.

Sie wurde um 1800 bei Charneu nahe Lüttich (Belgien) als Zufallssämling aufgefunden.
Obwohl sie schon seit 1828 in Stuttgart-Hohenheim kultiviert wurde, begann ihr Siegeszug erst Anfang des 20. Jahrhunderts mit der verstärkten Standardisierung der Obstsortimente.Die Reduzierung der Vielzahl der Obstsorten war das erklärte Ziel der Obstzüchter und Baumschulen in jener Zeit.

Wegen ihrer guten Transporteigenschaften und Lagerfähigkeit, gepaart mit annehmbarer Güte als Tafel- und Einweckbirne, wurde die Sorte in das deutsche und bayerische Standardsortiment aufgenommen und dadurch sehr häufig gepflanzt.


Die „Köstliche“ bildet schmale, hohe, stark wachsende Bäume und eignete sich dadurch gerade für Straßen und kleinere Gärten. Sie reift Ende September bis Mitte Oktober und hält sich bis Mitte November.

Neben ihrer Eignung zum Frischessen ist sie auch zum Einwecken, zum Dörren und zum Saften geeignet.

Keltereien Region WÜ - MSP

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