goldparmaeneDie Sorte hört in England auf den Namen King of the Pippins (König der Renetten) und in Frankreich auf den Namen Reine des Reinettes (Königin der Renetten). Bei uns heißt sie offiziell Wintergoldparmäne, im üblichen Sprachgebrauch aber nur Goldparmäne.


Eine der ältesten Sorten überhaupt, sie wird um 1200 datiert. In Deutschland ist sie aber erst seit 1800 bekannt und wurde 1853 zum Anbau empfohlen.


Pflückreife Oktober. Genussreife Oktober bis Januar.


Die Früchte sind mittelgroß, goldgelb und braunrot gestreift, saftig, mit speziell nussigem Aroma, häufig glasig. Sie können verwendet werden für Frischverzehr und für alle Formen des Haushaltes und des Kelterns.


Der Baum ist ein guter Pollenspender, verlangt nährstoffreichen Boden, trägt früh, regelmäßig und reichlich.


Schon dem Namen nach jahrhundertelang eine Spitzensorte ist die Goldparmäne heute wegen ihrer Schadanfälligkeit und ihres Pflegeaufwandes selten geworden.

Keltereien Region WÜ - MSP

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Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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