gravensteinerDas markante Zeichen dieser Herbstsorte ist sein angenehmer Duft und sein aromatischer Geschmack, eine der wohlschmeckendsten Sorten überhaupt. Sie heißt auch Blumenkalvill, Ernteapfel und Sonnenkönig. Schon diese Namen verraten ihre Verbreitung und Hochschätzung.Bei uns ist sie unter dem Namen Gravensteiner bekannt.

Sie wurde 1853 zum Anbau empfohlen. Bekannt ist die Sorte schon seit 1669. Allerdings ist die Herkunft umstritten, ob Italien, Norddeutschland oder Dänemark.


Es gibt auch einen roten Gravensteiner, der aber nicht die Qualität  der Standardsorte erreicht.
Je nach den Umständen reifen die ersten Früchte Ende August, sind vom Baum essbar und bei guter Lagerung bis November haltbar.
Der Apfel hat charakteristische hellrote Streifen, ausgeprägte Rippen, eine leicht fettige Schale und lockeres, saftiges, edel gewürztes Fruchtfleisch. Spät gepflückte Äpfel übertreffen die früher geernteten qualitativ ganz erheblich.


Der Baum wächst stark und steil aufwärts, hat auffallend große rosarote Blütenblätter nur am mehrjährigen Holz. Deshalb erhält man bei falschem oder zu vielem Schneiden kaum Früchte. Er gedeiht gut bei genügender Versorgung mit Nährstoffen in gemäßigtem Klima und an feuchten, aber nicht staunassen oder trockenen Standorten. Trotz seines Anspruches auf fachliche Pflege ist diese Sorte wegen ihrer hervorragenden Früchte immer interessant.

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