jakob-fischerEin prächtig gefärbter, wohlschmeckender Herbstapfel. Er heißt auch Schöner vom Oberland (vgl. Volkslied: Drunten im Unterland…).

Um 1903 wurde er vom Bauern Jakob Fischer am Waldrand in Rottum, Gemeinde Steinhausen bei Biberach gefunden. Dort wird noch heute jährlich ein Jakob-Fischer-Fest gefeiert. 1912 erhielt diese Sorte ihren Namen. Ab 1920 tauchte sie bei Obstausstellungen auf und wurde mit ersten Preisen prämiert.

Die großen, unregelmäßig geformten Äpfel reifen Ende August, schmecken saftig, feinsäuerlich und süßfruchtig. Sie sind nur etwa vier Wochen haltbar. Deshalb gilt die Sorte als nicht geeignet für den Erwerbsobstbau.Verwendet werden sie als Tafel- und Küchenapfel.

Der Baum wächst robust und stark, verträgt auch raue Lagen, eine empfehlenswerte, widerstandsfähige Sorte für den Streuobstanbau.

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Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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