berlepschDiese Sorte wurde bei der Kartierung 2007 nur ausnahmsweise gefunden. Das hängt sicher damit zusammen, dass Berlepsch bzgl. Standort und Pflege eine anspruchsvolle Sorte ist und die Erträge ohne gute Bedingungen nicht befriedigen.

Die Frucht selbst ist ein ausgezeichneter, sehr saftiger und edelaromatischer Tafelapfel mit viel Vitamin C.


Die Sorte sollte gepflückt werden zwischen Ende September und Mitte Oktober. Sie hält sich bis März.


Der volle Name lautet Goldrenette Freiherr von Berlepsch, benannt 1880 nach dem damaligen Düsseldorfer Regierungspräsidenten Hans Hermann Freiherr von Berlepsch.


Auch die Elternsorten des aus einer Kreuzung entstandenen Berlepsch, nämlich Ananasrenette und Ribston Pepping, besitzen eine hohe Qualität als Tafelapfel.


Heute verkaufen die Baumschulen fast ausschließlich den attraktiver aussehenden Roten Berlepsch, eine Knospenmutante des Berlepsch. Von der Qualität her ist allerdings die ältere Sorte Berlepsch die robustere und geschmacklich deutlich bessere.

Der Baum ist ein guter Pollenspender und sollte im Garten nur als Buschbaum gepflanzt werden.

Keltereien Region WÜ - MSP

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Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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